27. Mai 2008

Am 27. Mai 2008 erzählte uns Herr Paszkowski unter der Überschrift "Alle Vögel sind schon da" zum zweiten Mal interessante Dinge über die Vögel bei uns. Nach dem Frühstück, das eigentlich draußen stattfinden sollte (es war leider zu kalt), sind wir nach draußen in den Pfarrgarten gegangen und Herr Paszkowski hat uns die vorbeifliegenden Vögel erklärt. Anhand des Zwitscherns der Vögel oder der Form der vorbeifliegenden Vögel hat er uns die Erkennungsmerkmale erklärt. Es war kurzweilig, lustig und lehrreich. Da im Pfarrgarten leider gerade nicht so viele Vögel waren sind wir noch ein paar Meter zu Glindemanns Hof gegangen, wo auch ein Rotschwänzchen dem Vortrag lauschte.

Wir danken Herrn Paszkowski für den lehrreichen Vormittag und vielleicht nächstes Jahr wieder, aber mit Sonnenschein?!

 

         

 

29.April 2008

Am 29. April 2008 hielt Herr Höper unter der Überschrift "Frauen in der Bibel" einen Vortrag. Es ergab sich sofort eine so lebhafte Diskussion, dass Herr Höper seinen Vortrag nicht zu Ende halten konnte. Es hätte den zeitlichen Rahmen gesprengt. Wir werden im nächsten Jahr das Thema erneut aufgreifen. Vielen Dank an unseren Diakon.

                 

                                

 

                                    

 

 

25.März 2008

Am 25. März 2008 gab uns Herr Wendtland einen guten Einblick in das Gebiet "Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten". Es ist vor allem wichtig, dass alle (junge Leute, junge und alte Eltern, Alleinstehende und nicht nur ältere Leute) eine Vorsorgevollmacht verfassen, die auch bestimmte Formulierungen enthalten muss.

Dadurch kann man dann sicherstellen, dass auch die Leute, die wissen was man im Krankheitsfall (wenn man sich nicht mehr selber verständigen kann) möchte oder nicht möchte und dass die Patientenverfügung nur ein Hinweis für die Ärzte oder die Betreuer ist. Dieses Gebiet ist so umfangreich und individuell, dass es keine maßgeschneiderten Vordrucke gibt. Herr Wendtland hat uns einen Beispielentwurf dagelassen, wovon man bei uns auch eine Kopie bekommen kann.

Ein Dank an Herrn Wendtland, es war ein sehr informativer Vortrag

 

                                               

 

26.Februar 2008

 

     

 

                                      

 

Am 26.02.2008 waren Frau Paetsch und Frau Emmermann vom Hospizverein Gifhorn bei der Kaffeetasse zu Gast. Sie haben uns ausführlich über die ehrenamtlichen Aufgaben der Hospizarbeit und über das Palliativnetz informiert.
Auszug aus dem Heft Blickwechsel vom Hospizarbeit Gifhorn e.V.
„Wir  haben es uns zur Aufgabe gemacht, Schwerstkranke und Sterbende zu begleiten. Gerne besuchen wir die Kranken zu Hause oder in einer pflegenden Einrichtung. Wir möchten den Angehörigen durch unsere Anwesenheit bei den Kranken eine Auszeit ermöglichen. Oft stehen diese unter enormen Zeitdruck, so dass längst fällige Termine immer wieder verschoben werden müssen.“

Gifhorner Palliativnetz:
Im Gifhorner Palliativnetz sind professionelle und ehrenamtliche Dienste vernetzt. Durch das 24-Std.-Palliativ- und Hospiztelefon ist eine Erreichbarkeit sichergestellt. Das Netz soll eine optimale Versorgung schwerstkranker und sterbender Patienten sicherstellen. Ziel ist es, ein Sterben zu Hause zu ermöglichen, wenn dies von Patienten und ihren Angehörigen gewünscht wird. Organisator des Gifhorner Palliativnetzes ist der Regionale Leistungserbringerverbund Gifhorner-Palliativ-Netz.

Der Verein Hospizarbeit Gifhorn e.V.

... versteht sich in der Tradition des christlichen Menschenbildes

... unterstützt den Wunsch des Menschen, zu Hause zu sterben und nicht allein gelassen zu werden

... hilft, dass die Würde und Mündigkeit des kranken und des alten Menschen bis zuletzt gewahrt werden kann

... macht es sich zur Aufgabe, Menschen in der letzten Phase ihres Lebens zu

    begleiten, damit sie in dieser Zeit so zufrieden und schmerzfrei wie möglich leben können

... unterstützt Angehörige, Freunde und Bekannte in dieser schwierigen Zeit

Die Begleitung von Sterbenden und ihrer Angehörigen ist kostenlos.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins unterliegen der Schweigepflicht.

Infos unter:
Hospizbüro:            Steinweg 4, 38518 Gifhorn
Sprechzeiten:    Mo und Mi von 10.00- 12.00 Uhr
                       
Do 15.00-17.. Uhr und nach Vereinbarung
Telefon:           
05371-94 26 08 (24-Std-Hotline)
Mobil:              0170-2 43 64 83
E-Mail:           
Hospizarbeit.Gifhorn@evlka.de
                       
palliativnetzGF@aol.com
Spendenkonto: Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg
                      
 Konto-Nr.             011007663
                        Bankleitzahl            269 513 11